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Das sind im Einzelnen:

ehrlichkeit

 

Ehrlichkeit:

Kämpfe fair, ohne unsportliche Handlungen und ohne Hintergedanken.
bescheidenheit


Bescheidenheit:

Spiele Dich selbst nicht in den Vordergrund. Sprich über Deinen Erfolg nicht mit Übertreibung. Orientiere Dich an den Besseren und nicht an denen, deren Leistungsstand Du bereits erreicht hast.
ernsthaftigkeit

Ernsthaftigkeit:

Sei bei allen Übungen und im Wettkampf konzentriert und voll bei der Sache. Entwickle eine positive Trainingseinstellung und übe fleißig.

hilfsbereitschaft

Hilfsbereitschaft:

Hilf Deinem Partner, die Techniken korrekt zu erlernen. Sei ein guter Uke. Unterstütze als Höher-Graduierter/Trainingsälterer die Anfänger. Hilf den Neuen, sich in der Gruppe zurecht zu finden.

-w200_hoeflichkeit

Höflichkeit:

Behandle Deine Trainingspartner und Wettkampfgegner wie Freunde. Zeige Deinen Respekt gegenüber jedem Judo-Übenden durch eine ordentliche Verneigung.
respekt

Respekt:

Begegne Deinem Lehrer/Deiner Lehrerin und den Trainingsälteren zuvorkommend. Erkenne die Leistungen derjenigen an, die schon vor Deiner Zeit Judo betrieben haben.

mut

Mut:

Nimm im Randori und Wettkampf Dein Herz in die Hand. Gib Dich niemals auf, auch nicht bei einer drohenden Niederlage oder bei einem scheinbar übermächtigen Gegner.
selbstbeherrschung

Selbstbeherrschung:

Achte auf Pünktlichkeit und Disziplin bei Training und Wettkampf. Verliere auf der Matte nie die Beherrschung, auch nicht bei Situationen, die Du als unfair empfindest.

wertschaetzung

Wertschätzung:

Erkenne die Leistung jedes Anderen an, wenn dieser sich nach seinen Möglichkeiten ernsthaft anstrengt.

freundschaft

Freundschaft:

Achte all diese Werte und alle Menschen. Dann wirst Du beim Judo unweigerlich Freunde finden.

 Quelle: http://www.judobund.de/jugend/judo_spielend_lernen/judo_werte

Die Farbe des Gürtels


Die verschiedenen farbigen Gürtel der Schülergrade (Kyu) sollen den langen Weg der Ausbildung sinnbildlich nachvollziehen: Angefangen mit einem weißen Gürtel, bis man sich mit den Jahren mühevollen Trainings langsam den braunen und nach entsprechender Reife dann endlich den schwarzen Obi (Dan = Meistergrad) umbinden darf.

Es gibt aber noch folgende interessante Interpretation der Gürtelfarben - macht Euch mal Gedanken darüber:

Weiß: Der Schnee liegt auf der Landschaft. Der Lehrer sieht den Schüler nicht. Der Schüler sieht die Lehre nicht.

Gelb: Der Schnee schmilzt, die harte gefrorene Erde leuchtet gelb. Der Lehrer sieht nicht, ob der Schüler fruchtbar ist. Der Schüler sieht nicht, ob aus dieser Lehre für ihn Frucht wachsen wird.

Orange: Die fruchtbare Erde leuchtet in der roten Abendsonne. Der Lehrer sieht noch keine Frucht. Der Schüler keimt, kann aber noch nichts.

Grün: Ein Pflänzchen kommt? Der Lehrer sieht - der Schüler versteht. Der Schüler erkennt die Wirkung der Lehre.

Blau: Die Baumkrone reicht in den Himmel. Der Lehrer sieht das Leben seines Samens. Der Schüler erlebt die Tiefe der Lehre.

Braun: Der Baum hat feste Borke. Der Lehrer sieht den Beginn selbständigen Lebens. Der Schüler sieht, fest geworden, den ersten Gipfel in der Ferne.

Schwarz: Das Wandeln der Stille. Der erste DAN bedeutet den Anfang und Ausgangspunkt für die weitere Lehre.

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