Judo, zu deutsch "der sanfte Weg", bahnte sich mit Erfolgen rasant den Weg in Stadtlohn bzw. NRW.

Erfolge und wachsende Mitgliederzahlen führten zu steigenden sprüchen in der Judohochburg, zu der sich die DJK Eintracht entwickelt hatte. nachdem mit dem alten Kino, Südstraße 1, ein Gebäude gefunden wurde, konnte bereits 1986 die Einweihung unseres Judozentrums erfolgen. 225 m² Mattenfläche, Umkleidezonen, sanitäre Anlagen, Aufenthaltsraum, Büro und Kraftraum bilden eine optimale Trainingsanlage.

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"Nur wer selber brennt kann andere entzünden"

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Das Judozentrum Stadtlohn wurde 1989  offizieller Landesleistungsstützpunkt des      NRW-Judoverbandes.




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1973 zogen wir in die Sporthalle an der Burgstr.


Kurz nach der Ernennung wurde in Kooperation mit dem Kultusminister NW, LSB NW e. V., NWJV und den Stadtlohner Schulen das Landesprogramm "Talentsuche und Talentförderung" initiiert.

Konsequent hatte die Abteilung Anfang der achtziger Jahre eigene Ideen und gesammelte Erfahrungen anderer Vereine zu einem Förderkonzept zur Optimierung der  Jugendarbeit entwickelt. Notwendigerweise musste die Organisationsstruktur angepasst werden.

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Trainingspläne wurden erstellt, die Wettkämpfe per Video aufgezeichnet, analysiert und wichtige Daten PC-mäßig erfasst. Der Beginn einer Zeit mit noch größeren Erfolgen korrespondiert mit dem Namen Willi Könning. Die Ergebnisse eigener Bundesligaerfahrungen, regelmäßige Fortbildung, Erfahrungen aus zwei jeweils einjährigen Japanaufenthalten in Tenri und Nagoya, brachte er in die Stadtlohner Vereinsarbeit ein. Dabei gilt der von Willi Könning geprägte Satz.

 

"Wer ist weise?- Derjenige,der von jedem etwas lernen kann!"

Eine Abteilung lebt aus der Vielfalt. Kapital ist die erstklassige Jugendarbeit. Kinder ab sechs Jahren werden mit Fallübungen und Techniken vertraut gemacht. Regelmäßige Gürtelprüfungen schließen die entsprechenden Entwicklungsphasen ab. Breitensport wird ebenfalls großgeschrieben. Hier treffen sich Fitness- und Hobbysportler, die sich in der Judo-Familie wohlfühlen. Aushängeschilder sind natürlich die Leistungssportler. Erfolge zieren schließlich jeden Verein. Den Weg zum Erfolg versucht der Verein seinen Sportlerinnen und Sportlern weitestgehend zu ebnen, schließlich schafft er die notwendigen Voraussetzungen, damit die Judoka ihre volle Konzentration dem Training und dem Wettkampf widmen können.
Erfolge in den fast 30 Jahren gab es viele zu feiern. Diese hier alle anzuführen würde den
Rahmen sprengen.

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Deutscher Mannschaftsmeister A/w 1991 Empfang   beim Bürgermeister der Stadt Stadtlohn.

Erfolge bei Deutschen Mannschaftsmeisterschaften

1988 Platz 2
1989 Platz 3
1990 Platz 2
1991 Platz 1
1993 Platz 2

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1995 Nachwuchskämpfer/in im Landesleistungsstützpunkt Stadtlohn

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Judo Bundesliga-Team1994

Auch ist der Wert eines Sieges ganz individuell wertvoll. Dem einen ist der Sieg über sich selbst wichtiger als ein Weltmeistertitel, der Betrachter von außen sieht dagegen nur den großen Erfolg, die Meisterschaft. Auf allen Ebenen haben Athletinnen und Athleten der DJK Eintracht kämpfen dürfen und Erfolge errungen.
Unsere Damen und Herren wussten in den jeweiligen Jahren in den Bundesligen zu überzeigen, zu bestehen,durften Deutschland bei Europameisterschaften, internationalen Meisterschaften und Weltturnieren vertreten.Ob im Jugend- oder Seniorenbereich, die Titel, Gold-, Silber-, Bronzemedaillen und Pokale wurden reichlich errungen.


 

 

 

 

   

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